X

INNOVATIVER PARTNER
DER KUNSTSTOFFINDUSTRIE

INNOCEPT engineering hat sich als kompetenter Partner der kunststoffverarbeitenden Industrie in Nordbayern und Südthüringen etabliert. In den vergangenen Jahren ist es uns gelungen, in unserem Ingenieurbüro ein Team von Spezialisten zu formen, das auf breitgefächerte Kompetenzen in Entwicklung und Konstruktion entlang des Produktentstehungsprozesses zurückgreifen kann.

Unsere Firmenphilosophie ist in der Zusammenarbeit mit unseren Geschäftspartnern seit Jahren auf Nachhaltigkeit ausgerichtet. Mit unseren Kunden und unseren Mitarbeitern pflegen wir einen fairen Umgang. Unsere Techniker und Ingenieure können in Ihrer Projektarbeit auf eine Vielzahl von Erfolgsgeschichten zurückblicken.  

Wir laden Sie ein, bei einem Streifzug durch unsere Webseiten Einblick in unser Unternehmen und unsere Philosophie zu gewinnen. Lernen Sie die Menschen kennen, die hinter INNOCEPT engineering stehen und erfahren Sie, warum sich unsere Mitarbeiter bei uns sehr wohl fühlen und unsere Kunden ihr Vertrauen dauerhaft in uns setzen.

Gerne wollen wir unsere Leistungsfähigkeit auch in einem Ihrer Projekte unter Beweis stellen.

Entlang der Wertschöpfungskette – alles aus einer Hand!

UNSERE KOMPETENZEN AUF EINEN BLICK

Arbeiten bei INNOCEPT engineering

Unsere Personalpolitik orientiert sich an unserem Ziel, gemeinsam mit unseren Kunden nachhaltig zu wachsen und unser Team regelmäßig mit motivierten und engagierten Mitarbeitern zu verstärken. Sie möchten Ihr Wissen und Ihre Fähigkeiten in unserer spannenden Arbeitswelt unter Beweis stellen? Dann werden Sie ein Teil unseres professionellen Teams.

Ihre Karrierechancen

Innocept Newsblog

  • 11.2019 Ein weiterer Baustein für das FADZ

    2023 soll das Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) in der alten Kirschbaummühle in Lichtenfels den Betrieb aufnehmen. Um das Projekt voranzutreiben, haben sich Politik, Wirtschaft, Hochschule und Verbände jetzt in einem Förderverein zusammengeschlossen.

    Ein Ort, wo Innovationen entstehen und Technologien weitergetragen werden, wo Bürger und Unternehmen ihre Ideen ausprobieren und weiterentwickeln können und wo ein Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden, Bildungseinrichtungen und vielen weiteren entsteht. Das ist die Vision für das Forschungs- und Anwendungszentrum für digitale Zukunftstechnologien (FADZ) in Lichtenfels. Die alte Kirschbaummühle – ein historischer Gebäudekomplex im Zentrum der Stadt - soll Heimat des FADZ werden.

    Ziel des Fördervereins ist, die Entwicklung des FADZ weiter voranzutreiben. Es soll ein Netzwerk entstehen, welches das FADZ und sein vielfältiges Angebotsspektrum in Forschung, Transfer und Lehre ideell und finanziell unterstützt.

    Geführt wird der Verein von einem 10-köpfigen Vorstand. Die Präsidentin der Hochschule Coburg ist kraft ihres Amtes Mitglied im Vorstand. „Das Projekt ist etwas ganz Besonderes. Daher ist es mir auch eine besondere Ehre als geborenes Mitglied im Vorstand mitwirken zu dürfen“, erklärte Christiane Fritze per Videobotschaft bei der offiziellen Vereinsgründung im Stadtschloss Lichtenfels.

    Die Zusammensetzung der Vereinsmitglieder und des Vorstands macht deutlich, dass das FADZ nicht nur ein Projekt für Lichtenfels ist, sondern für ganz Oberfranken. Die Regionen Coburg, Kronach und Lichtenfels ziehen hier gemeinsam an einem Strang. Unternehmer der drei Regionen engagieren sich dafür, genauso wie die Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Lichtenfels - Kulmbach Emmi Zeulner und der Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Kronach - Lichtenfels Jürgen Baumgärtner. Der Coburger Landtagsabgeordnete Martin Mittag betonte die Bedeutung des Projekts für die gesamte Region: „Nur gemeinsam können wir etwas erreichen“, sagte Mittag.

    Nach der Gründung des Fördervereins wählten die ordentlichen Mitglieder den Vorstand. Ihm gehören nun an: Unternehmer André Baumann, MdL Jürgen Baumgärtner, Unternehmerin Dr. Eva Bittmann, Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Christiane Fritze, Unternehmer Frank Herzog, Unternehmerin Birgit Partheymüller, Unternehmerin Gisela Raab, Kreishandwerksmeister Mathias Söllner, Sparkassenvorstand Roland Vogel und MdB Emmi Zeulner.

    Das erste Treffen des Vorstands wird im Januar stattfinden.
    Weiterlesen...
zum Newsblog